Supervision

Supervision

 

- ist eine auf berufliche Arbeit und Zusammenarbeit bezogene Beratungsform.
- schafft Raum zur Reflektion und ermöglicht ein vertieftes Verstehen beruflicher Realität.
- dient der Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit.
- will durch emotionale Entlastung i.S. der Psychohygiene das eigene Wohlbefinden
wahren und entfalten.
- will vorrangig die Handlungsfähigkeit von Menschen und Organisationen
wiederherstellen bzw. erweitern.

In der Supervision geht es meistens darum kritische Situationen und
Konstellationen in der Arbeit zu besprechen und zu lösen:
Probleme mit Rollen, Konflikte mit KollegInnen oder Vorgesetzten,
besonders fordernde Aufgaben, Orientierung bei Veränderungsprozessen.
SupervisorInnen fungieren dabei als Entzerrer, Entlaster, Möglichmacher.

 

ZIELGRUPPEN

- Einzelpersonen - Teams - Gruppen (gleicher oder unterschiedlicher Professionen aus verschiedenen Organisationen)

 

ANLÄSSE

 

1. Teamentwicklung

Sie wollen die Kommunikation verbessern, geeignete Strukturen entwickeln
die konstruktive Zusammenarbeit fördern,
an der Konfliktfähigkeit arbeiten
die Kooperationsfähigkeit auch nach außen verbessern:
z.B. mit Kunden, Patienten, Klienten Vertragspartnern

 

2. Fallarbeit

Sie wollen Raum schaffen für alternative Blickwinkel und Lösungsansätze,
unter Nutzung der Ressourcen von allen KollegInnenund Ihre professionelle
Haltung weiterentwickeln, um zu neuen Handlungsoptionen zu gelangen

 

3. weitere Anlässe

- Bei team-übergreifender Zusammenarbeit z.B. in Projekten wird
der Teambildungsprozess begleitet und an der Verbesserung
der Kommunikation gearbeitet.

- Bei der Zusammenarbeit mit KollegInnen
aus anderen Kulturkreisen, werden die kulturellen Unterschiede reflektiert,
insoweit sie die Kooperation betreffen, und die Verständigung,
über diese Unterschiede hinweg, befördert